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Nun mit DB-Logo.....

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Nun mit DB-Logo.....
Nach der Insolvenz  der Abellio Rail NRW GmbH ist das Ruhr-Sieg-Netz (RE 16 und RB 91), wie auch die Stadler FLIRT dieser Linie, an die DB Regio NRW gegangen.

DB Stadler FLIRT ET 23 2101 (94 80 0427 600-2 D-DB / 94 80 0827 100-9 D-DB / 94 80 0427 100-3 D-DB), ex Abellio Rail NRW ET 23 2101  Altena (Westf.) , ex ET 23 001, fährt am sonnigen 23.02.2022, als RB 91  Ruhr-Sieg-Bahn  (Hagen - Finnentrop - Kreuztal – Siegen), von Kreuztal weiter in Richtung Siegen. 

Der FLIRT wurde 2007 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin unter der Fabriknummer 37655 gebaut. Er wurde von Macquarie Rail (vormals CBRail) an die Abellio Rail NRW GmbH verleast bzw. vermietet. Im Jahr 2020 verkaufte Macquarie das Leasinggeschäft für Schienenfahrzeuge an die französischen Konkurrenten Akiem. Ob die DB Region nun der Eigentümer ist oder neuer Mieter ist mir nicht bekannt.

Nun mit DB-Logo.....
Nach der Insolvenz der Abellio Rail NRW GmbH ist das Ruhr-Sieg-Netz (RE 16 und RB 91), wie auch die Stadler FLIRT dieser Linie, an die DB Regio NRW gegangen.

DB Stadler FLIRT ET 23 2101 (94 80 0427 600-2 D-DB / 94 80 0827 100-9 D-DB / 94 80 0427 100-3 D-DB), ex Abellio Rail NRW ET 23 2101 "Altena (Westf.)", ex ET 23 001, fährt am sonnigen 23.02.2022, als RB 91 "Ruhr-Sieg-Bahn" (Hagen - Finnentrop - Kreuztal – Siegen), von Kreuztal weiter in Richtung Siegen.

Der FLIRT wurde 2007 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin unter der Fabriknummer 37655 gebaut. Er wurde von Macquarie Rail (vormals CBRail) an die Abellio Rail NRW GmbH verleast bzw. vermietet. Im Jahr 2020 verkaufte Macquarie das Leasinggeschäft für Schienenfahrzeuge an die französischen Konkurrenten Akiem. Ob die DB Region nun der Eigentümer ist oder neuer Mieter ist mir nicht bekannt.

Armin Schwarz 25.02.2022, 409 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2022:02:23 14:08:43, Belichtungsdauer: 1/640, Blende: 10/1, ISO320, Brennweite: 58/1

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Der zweiteilige erixx Stadler FLIRT³ Akku 526 022 / 826 022 (94 80 2526 022-5 D-SRSDE / 94 80 2826 022-2 D-SRSDE) im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein), als RB 84 Lübeck Hbf nach Kiel Hbf, am 21 April 2026 im Hauptbahnhof Lübeck. 

Der FLIRT wurde 2023 von Stadler Deutschland GmbH in Berlin- Pankow gebaut. Eigentümer ist die Paribus Rail Portfolio III GmbH & Co. KG in Hamburg und vermietete diese an die erixx Holstein GmbH in Lübeck, die die für den Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) einsetzt. Eingestellt diese FLIRT³ Akku über die Stadler Rail Service Deutschland GmbH (D-SRSDE).

FLIRT Akku spart allein in Schleswig-Holstein jährlich 10 Millionen Liter Diesel und rund 26.000 Tonnen CO₂.

Mitte 2019 gewann Stadler eine Ausschreibung des Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein über 55 FLIRT Akku für 600 Millionen Euro, einer der größten Aufträge für Batteriezüge in Deutschland. Seit Oktober 2023 ist diese weltweit erste batterieelektrische Zugflotte im regelmäßigen Linienbetrieb unterwegs. Dank dieser Akkuzüge hat das Bundesland den zweithöchsten Elektrifizierungsanteil unter den Flächenländern Deutschlands, 68 Prozent aller Strecken werden nun elektrisch befahren. Der ökologische Vorteil: Rund 10,4 Millionen Zug-Kilometer werden „entdieselt“. 

Bald werden die FLIRT Akku-Triebzüge in weiteren deutschen Bundesländern wie auch in Österreich, Dänemark, Litauen und den USA einen emissionsfreien Betrieb auf nicht elektrifizierten Strecken ermöglichen.

Der FLIRT Akku ist die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe. Der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) hat im Juli 2019 im Rahmen einer Innovationspartnerschaft 55 zweiteilige FLIRT Akku bestellt. Die batteriebetriebenen Triebzüge verkehren seit Oktober 2023 auf den Strecken der Netze Nord und Ost.

Einsatzgebiete sind: Kiel-Lübeck-Lüneburg, Bad Oldesloe-Neumünster, Neumünster-Heide-Büsum, Kiel-Rendsburg-Jübeck-Husum, Husum-Bad St.Peter Ording, Kiel-Eckenförde-Flensburg, Kiel-Schönberger Strand

Ausgelegt sind die FLIRT Akku Triebzüge für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken und so vielseitig einsetzbar. Das Laden der Batterien ist während der Fahrt unter Oberleitung sowie an elektrifizierten Endhaltepunkten möglich. Zusätzlich wird die Bremsenergie in den Batterien gespeichert. Damit kann das Fahrzeug effizient und energiesparend eingesetzt werden. Die Erbringung aller Instandhaltungs- und Serviceleistungen über 30 Jahre durch den Hersteller garantiert eine zuverlässige Verfügbarkeit. Das mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattete Fahrzeug fährt in Schleswig-Holstein als zweiteilige Zugkomposition. Der voll klimatisierte FLIRT Akku für die NAH.SH verfügt über mit Fahrgast-WLAN ausgestattete, helle Fahrgasträume sowie großzügig gestaltete Mehrzweckbereiche und bietet 216 Fahrgästen Platz, darunter 123 auf Sitzplätzen.

Technische Merkmale
Technik
Automatische Mittelpufferkupplungen
Leichtbauweise aus Aluminium
Luftgefederte Fahrwerke sorgen für die erforderliche Laufruhe
Oberleitungsbetrieb mit 15 kV sowie oberleitungsfreier Betrieb mit Lithium-Ionen-Traktionsbatterie
Schnellladung der Lithium-Ionen-Traktionsbatterie mittels 15 kV Oberleitung

Komfort
Heller, freundlicher Fahrgastraum
Klimatisierter Fahrgastraum und Fahrerraum
Großzügig gestaltetes Multifunktionsabteil an allen Einstiegsbereichen
2 Einstiegstüren pro Seite
Spaltüberbrückungen an allen Türen
Fahrradstellplätze/Rollstuhlbereiche
Modernes Fahrgastinformationssystem
Universal WC nach TSI PRM
WLAN 

Personal
Ergonomisch gestalteter Fahrerarbeitsplatz

Spezifikationen
Betriebliche Reichweite im Akkubetrieb bis zu 150 km
Höchstgeschwindigkeit max. 160 km/h
Ladezeit unter Oberleitung: 15 Minuten
Sitzplätze: 123

Ersatzteillieferung und technische Instandhaltung über 30 Jahre durch Hersteller

FLIRT Akku: Fährt da weiter, wo die Oberleitung endet
Moderne Züge müssen auf Strecken ohne Oberleitung nicht mit Diesel fahren. Leistungsstarke Batterien können Züge über Teilstrecken frei von CO₂-Ausstoß und zuverlässig mit Strom versorgen. Die batterie-elektrischen Triebzüge (BEMU) von Stadler sind ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken und damit vielseitig einsetzbar.Auf Streckenabschnitten mit Oberleitung fahren die Züge klassisch elektrisch mit gehobenem Stromabnehmer und laden die Batterien. Gleichzeitig wird Bremsenergie zur Aufladung genutzt. Wo die Oberleitung endet, setzen sie ihre Fahrt im Batteriemodus fort. 

Mit dem FLIRT Akku, der batterieelektrischen Antriebsvariante des Bestsellers FLIRT, hat Stadler bereits 2017 den weltweit ersten für den Fahrgasteinsatz zugelassenen Batteriezug gebaut.

Das Fahrzeugkonzept beruht in großen Teilen auf den vielfach erprobten elektrischen Triebzügen FLIRT für den Betrieb unter Oberleitung. Der FLIRT Akku ist einstöckig in Leichtbauweise aus Aluminium gefertigt und in zwei- bis vierteiliger Zugkomposition realisierbar. In Serie lässt sich der FLIRT Akku ebenso wie der FLIRT flexibel und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse von Kunden und Streckennetz anpassen. Eine Mehrfachtraktion mit rein elektrischen ein- und doppelstöckigen Fahrzeugen ist ebenfalls möglich.

Die einzelnen Triebzüge bestehen aus den zwei betrieblich nicht trennbaren Wagen z.B.:
Wagen A - 94 80 2826 022-2 D-SRSDE, 2. Klasse, Mehrzweckbereich
Wagen B - 94 80 2526 022-5 D-SRSDE, 1./2. Klasse, Rollstuhlplätze, barrierefreies WC;

TECHNISCHE DATEN:
Anzahl für NAH.SH: 55
Inbetriebsetzung Oktober 2023
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo´2´2´
Länge über Kupplung: 45.700 mm
Fahrzeugbreite: 2.820 mm
Fahrzeughöhe: 4.275 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Trieb- und Laufraddurchmesser: 870 mm (neu)
Leergewicht: 96 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Dauerleistung am Rad: 1.000 kW (2 x 500 kW)
Traktionsantrieb von TSA: Motor TMF 59-39-4 und Getriebe GMH 2-43-595A
Speisespannung: 15 kV / 16,7 Hz
Stromversorgung: Stromabnehmer auf dem A-Wagen für 15 kV, 16,7 Hz AC aus der Oberleitung, 1 Batteriesystem im A-Wagen und 3 Batteriesysteme im B-Wagen
Batteriereichweite: 80 km laut Hersteller (bei Versuchsfahrten mehr als doppelt so weit)
Sitzplätze: 105 + 18 Klappsitze, davon 8 in der 1. Klasse
Stehplätze (4 Pers./m²): 123 (93 bei besetzten Klappsitzen)
Rollstuhlplätze: 2 im B-Wagen
Fahrradstellplätze: Im A-Wagen
Fußbodenhöhe: Niederflur 780 mm, Hochflur 1.145 mm
Einstiegsbreite: 1.300 mm
Einstiegshöhe: 780 mm

Quellen: Stadler Rail
Der zweiteilige erixx Stadler FLIRT³ Akku 526 022 / 826 022 (94 80 2526 022-5 D-SRSDE / 94 80 2826 022-2 D-SRSDE) im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein), als RB 84 Lübeck Hbf nach Kiel Hbf, am 21 April 2026 im Hauptbahnhof Lübeck. Der FLIRT wurde 2023 von Stadler Deutschland GmbH in Berlin- Pankow gebaut. Eigentümer ist die Paribus Rail Portfolio III GmbH & Co. KG in Hamburg und vermietete diese an die erixx Holstein GmbH in Lübeck, die die für den Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) einsetzt. Eingestellt diese FLIRT³ Akku über die Stadler Rail Service Deutschland GmbH (D-SRSDE). FLIRT Akku spart allein in Schleswig-Holstein jährlich 10 Millionen Liter Diesel und rund 26.000 Tonnen CO₂. Mitte 2019 gewann Stadler eine Ausschreibung des Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein über 55 FLIRT Akku für 600 Millionen Euro, einer der größten Aufträge für Batteriezüge in Deutschland. Seit Oktober 2023 ist diese weltweit erste batterieelektrische Zugflotte im regelmäßigen Linienbetrieb unterwegs. Dank dieser Akkuzüge hat das Bundesland den zweithöchsten Elektrifizierungsanteil unter den Flächenländern Deutschlands, 68 Prozent aller Strecken werden nun elektrisch befahren. Der ökologische Vorteil: Rund 10,4 Millionen Zug-Kilometer werden „entdieselt“. Bald werden die FLIRT Akku-Triebzüge in weiteren deutschen Bundesländern wie auch in Österreich, Dänemark, Litauen und den USA einen emissionsfreien Betrieb auf nicht elektrifizierten Strecken ermöglichen. Der FLIRT Akku ist die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe. Der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) hat im Juli 2019 im Rahmen einer Innovationspartnerschaft 55 zweiteilige FLIRT Akku bestellt. Die batteriebetriebenen Triebzüge verkehren seit Oktober 2023 auf den Strecken der Netze Nord und Ost. Einsatzgebiete sind: Kiel-Lübeck-Lüneburg, Bad Oldesloe-Neumünster, Neumünster-Heide-Büsum, Kiel-Rendsburg-Jübeck-Husum, Husum-Bad St.Peter Ording, Kiel-Eckenförde-Flensburg, Kiel-Schönberger Strand Ausgelegt sind die FLIRT Akku Triebzüge für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken und so vielseitig einsetzbar. Das Laden der Batterien ist während der Fahrt unter Oberleitung sowie an elektrifizierten Endhaltepunkten möglich. Zusätzlich wird die Bremsenergie in den Batterien gespeichert. Damit kann das Fahrzeug effizient und energiesparend eingesetzt werden. Die Erbringung aller Instandhaltungs- und Serviceleistungen über 30 Jahre durch den Hersteller garantiert eine zuverlässige Verfügbarkeit. Das mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattete Fahrzeug fährt in Schleswig-Holstein als zweiteilige Zugkomposition. Der voll klimatisierte FLIRT Akku für die NAH.SH verfügt über mit Fahrgast-WLAN ausgestattete, helle Fahrgasträume sowie großzügig gestaltete Mehrzweckbereiche und bietet 216 Fahrgästen Platz, darunter 123 auf Sitzplätzen. Technische Merkmale Technik Automatische Mittelpufferkupplungen Leichtbauweise aus Aluminium Luftgefederte Fahrwerke sorgen für die erforderliche Laufruhe Oberleitungsbetrieb mit 15 kV sowie oberleitungsfreier Betrieb mit Lithium-Ionen-Traktionsbatterie Schnellladung der Lithium-Ionen-Traktionsbatterie mittels 15 kV Oberleitung Komfort Heller, freundlicher Fahrgastraum Klimatisierter Fahrgastraum und Fahrerraum Großzügig gestaltetes Multifunktionsabteil an allen Einstiegsbereichen 2 Einstiegstüren pro Seite Spaltüberbrückungen an allen Türen Fahrradstellplätze/Rollstuhlbereiche Modernes Fahrgastinformationssystem Universal WC nach TSI PRM WLAN Personal Ergonomisch gestalteter Fahrerarbeitsplatz Spezifikationen Betriebliche Reichweite im Akkubetrieb bis zu 150 km Höchstgeschwindigkeit max. 160 km/h Ladezeit unter Oberleitung: 15 Minuten Sitzplätze: 123 Ersatzteillieferung und technische Instandhaltung über 30 Jahre durch Hersteller FLIRT Akku: Fährt da weiter, wo die Oberleitung endet Moderne Züge müssen auf Strecken ohne Oberleitung nicht mit Diesel fahren. Leistungsstarke Batterien können Züge über Teilstrecken frei von CO₂-Ausstoß und zuverlässig mit Strom versorgen. Die batterie-elektrischen Triebzüge (BEMU) von Stadler sind ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken und damit vielseitig einsetzbar.Auf Streckenabschnitten mit Oberleitung fahren die Züge klassisch elektrisch mit gehobenem Stromabnehmer und laden die Batterien. Gleichzeitig wird Bremsenergie zur Aufladung genutzt. Wo die Oberleitung endet, setzen sie ihre Fahrt im Batteriemodus fort. Mit dem FLIRT Akku, der batterieelektrischen Antriebsvariante des Bestsellers FLIRT, hat Stadler bereits 2017 den weltweit ersten für den Fahrgasteinsatz zugelassenen Batteriezug gebaut. Das Fahrzeugkonzept beruht in großen Teilen auf den vielfach erprobten elektrischen Triebzügen FLIRT für den Betrieb unter Oberleitung. Der FLIRT Akku ist einstöckig in Leichtbauweise aus Aluminium gefertigt und in zwei- bis vierteiliger Zugkomposition realisierbar. In Serie lässt sich der FLIRT Akku ebenso wie der FLIRT flexibel und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse von Kunden und Streckennetz anpassen. Eine Mehrfachtraktion mit rein elektrischen ein- und doppelstöckigen Fahrzeugen ist ebenfalls möglich. Die einzelnen Triebzüge bestehen aus den zwei betrieblich nicht trennbaren Wagen z.B.: Wagen A - 94 80 2826 022-2 D-SRSDE, 2. Klasse, Mehrzweckbereich Wagen B - 94 80 2526 022-5 D-SRSDE, 1./2. Klasse, Rollstuhlplätze, barrierefreies WC; TECHNISCHE DATEN: Anzahl für NAH.SH: 55 Inbetriebsetzung Oktober 2023 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo´2´2´ Länge über Kupplung: 45.700 mm Fahrzeugbreite: 2.820 mm Fahrzeughöhe: 4.275 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Trieb- und Laufraddurchmesser: 870 mm (neu) Leergewicht: 96 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Dauerleistung am Rad: 1.000 kW (2 x 500 kW) Traktionsantrieb von TSA: Motor TMF 59-39-4 und Getriebe GMH 2-43-595A Speisespannung: 15 kV / 16,7 Hz Stromversorgung: Stromabnehmer auf dem A-Wagen für 15 kV, 16,7 Hz AC aus der Oberleitung, 1 Batteriesystem im A-Wagen und 3 Batteriesysteme im B-Wagen Batteriereichweite: 80 km laut Hersteller (bei Versuchsfahrten mehr als doppelt so weit) Sitzplätze: 105 + 18 Klappsitze, davon 8 in der 1. Klasse Stehplätze (4 Pers./m²): 123 (93 bei besetzten Klappsitzen) Rollstuhlplätze: 2 im B-Wagen Fahrradstellplätze: Im A-Wagen Fußbodenhöhe: Niederflur 780 mm, Hochflur 1.145 mm Einstiegsbreite: 1.300 mm Einstiegshöhe: 780 mm Quellen: Stadler Rail
Armin Schwarz

Elektro-Diesel Flirt 826 003 verlasst als RB nach Kiel Lübeck Hbf am 20 Februari 2026.
Elektro-Diesel Flirt 826 003 verlasst als RB nach Kiel Lübeck Hbf am 20 Februari 2026.
Leonardus Schrijvers

Das ist der neue Klimaschutz am Westerwald....
Einer der drei neuen zweiteiligen Hybridtriebzüge (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH). Der HLB 563 802 / 563 902 (94 80 0563 802-8 D-HEB / 94 80 0563 902-6 D-HEB) fährt am 02 Mai 2025 auf Leerfahrt durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf, hier hat er kurz Hp 0. Der Triebzug fährt hier sogar im Batteriemodus, denn es kein Stromabnehmer angehoben.  

Der zweiteilige SIEMENS Mireo Plus B wurden 2024/25 von SIEMENS in Krefeld gebaut und im April 2025 an die HLB ausgeliefert.

Auszug aus der Pressemitteilung der HLB:
Alternative Antriebe im Norden von Rheinland-Pfalz: Durchbruch beim Pilotprojekt mit Batteriezügen im Westerwald / Zuschlag an Siemens Mobility für Mireo Plus B Fahrzeuge

Als Aufgabenträger für den Nahverkehr auf der Schiene im Norden von Rheinland-Pfalz setzt sich der SPNV-Nord gemeinsam mit seinen Projektpartnern von Bund, Land und Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) für den Einsatz von alternativen Antrieben als Abkehr vom Dieselbetrieb ein.

Dabei konnte bereits im letzten Jahr für die Beschaffung der Fahrzeuge eine Unterstützung aus dem Förderprogramm des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) für alternative Antriebe gewonnen werden.

Als Besonderheit sollen im SPNV-Nord erstmalig die beiden Antriebstechnologien für die Dekarbonisierung des Schienenverkehrs, Wasserstoff und Batterieelektrik, nebeneinander im mehrjährigen Fahrgastbetrieb zum Einsatz kommen mit einer vollständigen Rückfallebene mit Dieselfahrzeugen.

Das betrifft auch den Pilotbetrieb mit drei batterie-elektrischen Fahrzeugen im Westerwald, der zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 geplant ist. Dieser sieht einen Fahrzeugeinsatz auf der RB 90 Limburg – Au – Siegen (Oberwesterwaldbahn und Siegstrecke) und auf der RB 29 Limburg – Siershahn (Unterwesterwaldbahn) durch die Hessische Landesbahn (HLB) vor. Bei diesem Pilotprojekt wurde jüngst ein wichtiger Durchbruch erzielt:

Als Ergebnis der von der HLB dafür durchgeführten Fahrzeugausschreibung hat Siemens Mobility jetzt den Zuschlag für drei zweiteilige Mireo Plus B Batteriezüge erhalten. Das Fahrzeug mit seiner hohen Antriebsleistung ist für den anspruchsvollen Einsatz im Westerwald bestens geeignet. Der geplante Einsatz der drei Batteriezüge auf den Linien RB 90 und RB 29 umfasst eine Jahresfahrleistung von fast 400.000 Zug-km und ersetzt drei Dieselfahrzeuge. Da die HLB emissionsfreien Bahnstrom bezieht, werden jährlich fast 1.150 Tonnen CO2 eingespart. Der Betrieb der Batteriefahrzeuge erfordert keine neue Infrastruktur, denn die Wendezeiten in Limburg von über 20 Minuten auf der RB 29 werden für die Aufladung der Fahrzeuge ausreichend sein. Bei den auf der RB 90 verkehrenden Batteriefahrzeugen erfolgt dies im elektrifizierten Abschnitt zwischen Au und Siegen. Die Oberwesterwaldbahn (Limburg – Au) ist mit der Länge von rund 75 km und der zu überwindende Höhe von ca. 350 m derzeit in Deutschland die anspruchsvollste Strecke für den vorgesehenen Einsatz von Batteriezügen.

Die Ausschreibung der Batteriefahrzeuge war so ausgestaltet, dass die Hersteller die Möglichkeit hatten, die Fahrzeuge in laufende Bestellungen zu integrieren, so dass eine schnelle Lieferzeit in Aussicht gestellt wurde.

Siemens Mobility baut für den Einsatz im Westerwald drei zweiteilige Mireo Plus B Batteriezüge, die durch jeweils drei Türen pro Seite einen schnellen Ein- und Ausstieg ermöglichen. Die Züge verfügen für den Betrieb unter Oberleitung und zum Aufladen der Batterien über einen Stromabnehmer und verkehren auf den nicht-elektrifizierten Strecken im Batteriebetrieb. Die geräumigen Fahrzeuge bieten den Fahrgästen 126 Sitzplätze und 156 Stehplätze und sind mit einer speziellen Einstiegshilfe ausgestattet, die mobilitätseingeschränkten Menschen das Bahnfahren erleichtert.

Die neuen Batteriezüge werden auf der Oberwesterwaldbahn Limburg – Altenkirchen - Au - Siegen, und auf der Unterwesterwaldbahn zwischen Limburg – Montabaur – Siershahn unterwegs sein. Die Strecke der OWB beträgt ca. 115 km, davon sind ca. 75 km ohne Fahrdraht. Es ist vorgesehen die Züge in Limburg und auf dem Teilabschnitt Au – Siegen nachzuladen. Auf der UWB beträgt die nicht elektrifizierte Strecke ca. 35 km. Damit ist ein Zugbetrieb hin und zurück ohne Nachladen möglich. Insgesamt werden die Züge über 50 Bahnhöfe anfahren.

Technik und Fahrzeugaufbau:
Die Triebzüge werden nur mit elektrischem Antrieb angeboten. Die Fahrzeugplattform ist mit Jakobs-Drehgestellen und Einzeldrehgestellen, ähnlich wie bei den ICE 4 mit innengelagerten Radsätzen lieferbar. Die Wagenkästen werden in Aluminium-Integralbauweise hergestellt. Bei diesem zweiteiligen Triebzug ruht je ein Wagenkasten auf einen Triebdrehgestell SF 7500 als Enddrehgestell, sowie auf der Hälfte des mittigen Jakobs-Laufdrehgestell SF 7500. 

Die Triebzüge werden im Siemens-Werk Krefeld gefertigt. Im März 2020 erhielt Siemens Mobility den ersten Auftrag für eine zweiteilige Variante des Mireo Plus B die ihren Fahrstrom sowohl aus einer Batterie als auch aus der Fahrleitung erhält. Die Batterie kann im Stand und während der Fahrt aus der Fahrleitung geladen werden. Die Reichweite eines Mireo Plus B im Batteriebetrieb wird mit 80 bis 120 Kilometern angegeben.

Zum Einsatz kommen Lithiumtitanat-Akkumulatoren (LTO) von Toshiba, die unter den Wagenböden verbaut sind. Diese haben eine hohe Zyklenfestigkeit auch bei hohen Ladeströmen, wie sie beim Bremsen und Anfahren auftreten – bei einer Laderate von 10C garantiert der Hersteller seit 2019 mindestens 15.000 Ladezyklen und seit 2022 mindestens 40.000 Ladezyklen.

Unterwesterwaldbahn/Oberwesterwaldbahn:
Am 7. Februar 2023 gab Siemens Mobility bekannt, dass die Hessische Landesbahn (HLB) für den Einsatz auf den Regionalbahn Linien RB 29 (Limburg (Lahn)–Montabaur–Siershahn) und RB 90 (Limburg/Lahn–Au/Sieg– Siegen) auf der Unterwesterwaldbahn bzw. Oberwesterwaldbahn drei Mireo Plus B bestellt habe. Der Einsatz ist ab Sommer 2025 geplant und soll im Rahmen eines Pilotbetriebes die Eignung von Triebzügen mit alternativen Antrieben auf den topografisch anspruchsvollen Strecken demonstrieren. Der Betrieb soll nach Angaben der HLB jährlich fast 1.150 Tonnen Kohlenstoffdioxid einsparen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo’-2’-Bo’
Fahrzeuglänge über Kupplung: 46.560 mm
Drehzapfenanstand: 2 x 17.930 mm
Achsabstand im Triebdrehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm
Achsabstand im Jakobs-Laufdrehgestell: 2.600 mm
Drehgestellplattform: SF 7500 mit innengelagerten Radsätzen
Raddurchmesser: 880 mm (neu) / 810 mm (abgenutzt)
Anzahl der Türen je Seite: 3
Eigengewicht: 91 t
Installierte Leistung: 1.700 kW
Leistungsübertragung: elektrisch
Motoren: 2 Drehstrom-Asynchronmotoren
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h 
Kupplung: Mittelpufferkupplung Schaku Typ 10
Sitzplätze: 126
Bremse: FT C-el-pn-R-A-E-Mg (D)
kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m (Normal) / R 100 m (Werkstatt)
Zulassungen: Deutschland (D)

Ein kleiner Nachteil gegenüber den LINT-Dieseltriebzügen ist mir aufgefallen, die Gesamt-Fensterfläche ist geringer. Ich bin aber sehr gespannt auf den Betriebseinsatz und wie es läuft.
Das ist der neue Klimaschutz am Westerwald.... Einer der drei neuen zweiteiligen Hybridtriebzüge (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH). Der HLB 563 802 / 563 902 (94 80 0563 802-8 D-HEB / 94 80 0563 902-6 D-HEB) fährt am 02 Mai 2025 auf Leerfahrt durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf, hier hat er kurz Hp 0. Der Triebzug fährt hier sogar im Batteriemodus, denn es kein Stromabnehmer angehoben. Der zweiteilige SIEMENS Mireo Plus B wurden 2024/25 von SIEMENS in Krefeld gebaut und im April 2025 an die HLB ausgeliefert. Auszug aus der Pressemitteilung der HLB: Alternative Antriebe im Norden von Rheinland-Pfalz: Durchbruch beim Pilotprojekt mit Batteriezügen im Westerwald / Zuschlag an Siemens Mobility für Mireo Plus B Fahrzeuge Als Aufgabenträger für den Nahverkehr auf der Schiene im Norden von Rheinland-Pfalz setzt sich der SPNV-Nord gemeinsam mit seinen Projektpartnern von Bund, Land und Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) für den Einsatz von alternativen Antrieben als Abkehr vom Dieselbetrieb ein. Dabei konnte bereits im letzten Jahr für die Beschaffung der Fahrzeuge eine Unterstützung aus dem Förderprogramm des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) für alternative Antriebe gewonnen werden. Als Besonderheit sollen im SPNV-Nord erstmalig die beiden Antriebstechnologien für die Dekarbonisierung des Schienenverkehrs, Wasserstoff und Batterieelektrik, nebeneinander im mehrjährigen Fahrgastbetrieb zum Einsatz kommen mit einer vollständigen Rückfallebene mit Dieselfahrzeugen. Das betrifft auch den Pilotbetrieb mit drei batterie-elektrischen Fahrzeugen im Westerwald, der zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 geplant ist. Dieser sieht einen Fahrzeugeinsatz auf der RB 90 Limburg – Au – Siegen (Oberwesterwaldbahn und Siegstrecke) und auf der RB 29 Limburg – Siershahn (Unterwesterwaldbahn) durch die Hessische Landesbahn (HLB) vor. Bei diesem Pilotprojekt wurde jüngst ein wichtiger Durchbruch erzielt: Als Ergebnis der von der HLB dafür durchgeführten Fahrzeugausschreibung hat Siemens Mobility jetzt den Zuschlag für drei zweiteilige Mireo Plus B Batteriezüge erhalten. Das Fahrzeug mit seiner hohen Antriebsleistung ist für den anspruchsvollen Einsatz im Westerwald bestens geeignet. Der geplante Einsatz der drei Batteriezüge auf den Linien RB 90 und RB 29 umfasst eine Jahresfahrleistung von fast 400.000 Zug-km und ersetzt drei Dieselfahrzeuge. Da die HLB emissionsfreien Bahnstrom bezieht, werden jährlich fast 1.150 Tonnen CO2 eingespart. Der Betrieb der Batteriefahrzeuge erfordert keine neue Infrastruktur, denn die Wendezeiten in Limburg von über 20 Minuten auf der RB 29 werden für die Aufladung der Fahrzeuge ausreichend sein. Bei den auf der RB 90 verkehrenden Batteriefahrzeugen erfolgt dies im elektrifizierten Abschnitt zwischen Au und Siegen. Die Oberwesterwaldbahn (Limburg – Au) ist mit der Länge von rund 75 km und der zu überwindende Höhe von ca. 350 m derzeit in Deutschland die anspruchsvollste Strecke für den vorgesehenen Einsatz von Batteriezügen. Die Ausschreibung der Batteriefahrzeuge war so ausgestaltet, dass die Hersteller die Möglichkeit hatten, die Fahrzeuge in laufende Bestellungen zu integrieren, so dass eine schnelle Lieferzeit in Aussicht gestellt wurde. Siemens Mobility baut für den Einsatz im Westerwald drei zweiteilige Mireo Plus B Batteriezüge, die durch jeweils drei Türen pro Seite einen schnellen Ein- und Ausstieg ermöglichen. Die Züge verfügen für den Betrieb unter Oberleitung und zum Aufladen der Batterien über einen Stromabnehmer und verkehren auf den nicht-elektrifizierten Strecken im Batteriebetrieb. Die geräumigen Fahrzeuge bieten den Fahrgästen 126 Sitzplätze und 156 Stehplätze und sind mit einer speziellen Einstiegshilfe ausgestattet, die mobilitätseingeschränkten Menschen das Bahnfahren erleichtert. Die neuen Batteriezüge werden auf der Oberwesterwaldbahn Limburg – Altenkirchen - Au - Siegen, und auf der Unterwesterwaldbahn zwischen Limburg – Montabaur – Siershahn unterwegs sein. Die Strecke der OWB beträgt ca. 115 km, davon sind ca. 75 km ohne Fahrdraht. Es ist vorgesehen die Züge in Limburg und auf dem Teilabschnitt Au – Siegen nachzuladen. Auf der UWB beträgt die nicht elektrifizierte Strecke ca. 35 km. Damit ist ein Zugbetrieb hin und zurück ohne Nachladen möglich. Insgesamt werden die Züge über 50 Bahnhöfe anfahren. Technik und Fahrzeugaufbau: Die Triebzüge werden nur mit elektrischem Antrieb angeboten. Die Fahrzeugplattform ist mit Jakobs-Drehgestellen und Einzeldrehgestellen, ähnlich wie bei den ICE 4 mit innengelagerten Radsätzen lieferbar. Die Wagenkästen werden in Aluminium-Integralbauweise hergestellt. Bei diesem zweiteiligen Triebzug ruht je ein Wagenkasten auf einen Triebdrehgestell SF 7500 als Enddrehgestell, sowie auf der Hälfte des mittigen Jakobs-Laufdrehgestell SF 7500. Die Triebzüge werden im Siemens-Werk Krefeld gefertigt. Im März 2020 erhielt Siemens Mobility den ersten Auftrag für eine zweiteilige Variante des Mireo Plus B die ihren Fahrstrom sowohl aus einer Batterie als auch aus der Fahrleitung erhält. Die Batterie kann im Stand und während der Fahrt aus der Fahrleitung geladen werden. Die Reichweite eines Mireo Plus B im Batteriebetrieb wird mit 80 bis 120 Kilometern angegeben. Zum Einsatz kommen Lithiumtitanat-Akkumulatoren (LTO) von Toshiba, die unter den Wagenböden verbaut sind. Diese haben eine hohe Zyklenfestigkeit auch bei hohen Ladeströmen, wie sie beim Bremsen und Anfahren auftreten – bei einer Laderate von 10C garantiert der Hersteller seit 2019 mindestens 15.000 Ladezyklen und seit 2022 mindestens 40.000 Ladezyklen. Unterwesterwaldbahn/Oberwesterwaldbahn: Am 7. Februar 2023 gab Siemens Mobility bekannt, dass die Hessische Landesbahn (HLB) für den Einsatz auf den Regionalbahn Linien RB 29 (Limburg (Lahn)–Montabaur–Siershahn) und RB 90 (Limburg/Lahn–Au/Sieg– Siegen) auf der Unterwesterwaldbahn bzw. Oberwesterwaldbahn drei Mireo Plus B bestellt habe. Der Einsatz ist ab Sommer 2025 geplant und soll im Rahmen eines Pilotbetriebes die Eignung von Triebzügen mit alternativen Antrieben auf den topografisch anspruchsvollen Strecken demonstrieren. Der Betrieb soll nach Angaben der HLB jährlich fast 1.150 Tonnen Kohlenstoffdioxid einsparen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo’-2’-Bo’ Fahrzeuglänge über Kupplung: 46.560 mm Drehzapfenanstand: 2 x 17.930 mm Achsabstand im Triebdrehgestell (Enddrehgestell): 2.300 mm Achsabstand im Jakobs-Laufdrehgestell: 2.600 mm Drehgestellplattform: SF 7500 mit innengelagerten Radsätzen Raddurchmesser: 880 mm (neu) / 810 mm (abgenutzt) Anzahl der Türen je Seite: 3 Eigengewicht: 91 t Installierte Leistung: 1.700 kW Leistungsübertragung: elektrisch Motoren: 2 Drehstrom-Asynchronmotoren Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Kupplung: Mittelpufferkupplung Schaku Typ 10 Sitzplätze: 126 Bremse: FT C-el-pn-R-A-E-Mg (D) kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m (Normal) / R 100 m (Werkstatt) Zulassungen: Deutschland (D) Ein kleiner Nachteil gegenüber den LINT-Dieseltriebzügen ist mir aufgefallen, die Gesamt-Fensterfläche ist geringer. Ich bin aber sehr gespannt auf den Betriebseinsatz und wie es läuft.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte vierteilige Bombardier Talent 2 (der fünfteilige 442 801 / 442 301 und der vierteilige 442 760 / 442 260), als RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Aachen - Köln - Siegen), verlassen am 05 Mai 2024 den Bahnhof Betzdorf (Sieg).
Zwei gekuppelte vierteilige Bombardier Talent 2 (der fünfteilige 442 801 / 442 301 und der vierteilige 442 760 / 442 260), als RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Aachen - Köln - Siegen), verlassen am 05 Mai 2024 den Bahnhof Betzdorf (Sieg).
Armin Schwarz






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